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Donnerstag, 3. März 2022

Die 25 meistgelesenen liebsten Leser Rezepte auf meinem Blog



Statistiken im Blog sind sehr interessant. Ich wollte wissen, welche Rezepte die Leser am liebsten mögen. Und ich habe mir die Arbeit gemacht meine über 800 Blogrezepte nach Zugriffszahlen durchzusehen, uff. Was ich sehr interessant finde ist, dass die 25 liebsten Rezepte auf meinem Blog eine bunte Mischung sind. Ich dachte, ich finde eine rote Linie. Das habe ich aber nicht. Wenn man mal davon absieht, dass Rezepte mit Namen von Köchen ganz vorne liegen sind es aber doch auch viele andere "no name" Rezepte und auch viele meiner eigenen Rezepte, die es unter die 25 besten geschafft haben.

Hier sind sie die Rezepte von Platz 1 bis Platz 25. Beim Klick auf das jeweils erste Rezept kommt ihr direkt zum entsprechenden Rezept.

Platz 1

Chili con Carne nach Tim Mälzer





Die Nummer 1 der liebsten Leserrezepte ist Chili con Carne. Das Rezept habe ich 2012 gepostet und es ist auch auf Pinterest die Nummer 1 der Leser. Das Rezept ist ein Tim Mälzer Rezept und das Besondere daran ist die dunkle Schokolade in der Sauce. Umwerfend gut, super vorzubereiten, perfekt für viele Gäste, zu Recht das meistangeklickte Rezept auf meinem Blog.

Platz 2

Kohlrabi mit Zitronencreme




Vor 10 Jahren habe ich dieses Tim Mälzer Rezept aus der Zeitschrift "Essen und Trinken für jeden Tag" ausprobiert und gepostet. Ich fand es lecker, das Foto gefällt mir null, aber dennoch hat das Rezept sich in die Herzen der Leser geschlichen. Jeder, der es ausprobierte, war begeistert. Und das trotz fast gar keinem Text im Post und einem Foto was so naja ist. 

Platz 3

Pflaumenmus, so wie er früher gemacht wurde






Das Rezept ist ein altes Familienrezept von meiner Freundin. Es lag Jahre bei mir rum und irgendwann habe ich es ausprobiert. Es ist eines der ersten Blogrezepte und hat wirklich erst so richtig Fahrt Richtung Leser aufgenommen, als ich es letztes Jahr neu fotografiert habe und die Blogpost Überschrift etwas verändert habe. Jetzt läuft es auch auf Pinterest richtig gut.

Platz 4

Hefezopfteilchen mit Quarkfüllung





Das Rezept ist erst seit 2 Jahren auf dem Blog und es wird sehr sehr viel angeklickt. Wenn das so weiter geht, könnte es bald auf Platz 1 landen. Es ist aber auch kein Wunder. Was ich an dem Rezept ganz besonders gerne mag ist, dass es für ein Backrezept sehr wenig Zucker, Butter und Mehl enthält. Der Magerquark schmeckt überhaupt nicht mager, ganz im Gegenteil. Das perfekte Backrezept für den süßen Hunger. Ich weiß gar nicht mehr, wo ich es her habe. Es war in einer Zeitschrift und ich habe es total abgewandelt. Es war von den Zutaten her nicht mager, soviel weiß ich noch. 


Platz 5

Amalfi Zitronen-Carpaccio



Auf Platz 5 hat sich ein ungewöhnliches Rezept geschlichen und das freut mich sehr. Ich finde es toll, dass auch etwas abgefahrene Rezepte so einen Anklang finden.

Platz 6

Hausgemachte Waffeln nach einem Rezept meiner Oma





Waffeln gehen immer und ich bin auch ständig auf der Suche nach neuen Waffelrezepten. Aber irgendwie bleibe ich immer an dem Rezept meiner Oma hängen. Das ist wohl die sentimentale Erinnerung. Meine Oma hat sie noch mit einem alten Waffeleisen zubereitet, was in der Glut erhitzt wurde. Ich habe das leider nie gesehen, kenne es nur aus Erzählungen meiner Mama. Auch dieses Rezept ist erst so richtig von den Lesern wahr genommen worden, als ich vor einiger Zeit das alte hässliche Foto erneuert habe.

Platz 7

Spanische Paella nach Johann Lafer



Das Paella Rezept ist von Johann Lafer. Es ist super für viele Gäste und für einen wunderschönen Sommerabend im Freien.

Platz 8

Bunter Nudelsalat für kleine und große Kinder




Der Klassiker aus der Kindheit wohl vieler Menschen. Ein Nudelsalat mit Fleischwurst, Butterkäse, Erbsen und Dosenmandarinen. Das Rezept ist aus der Kindheit von Tim Mälzer, aber ich denke den Salat gab es so ähnlich auf vielen vielen Kindergeburtstagen.

Platz 9

Marinierter Mozzarella mit Zitrone und Majoran nach Jamie Oliver




Jetzt kommt Jamie. Und zwar mit einem Rezept, was so simpel klingt, dass man sich nicht vorstellen kann, wie lecker es schmeckt. Es ist eines meiner liebsten Vorspeisenrezepte im Sommer.

Platz 10

Obazda nach Johann Lafer



Es gibt Rezepte auf meinem Blog, die sind gut, sonst hätte ich sie nicht veröffentlicht, aber manchmal geht es noch besser. Für meinen Geschmack ist das Obazda Rezept von Johann Lafer lecker, aber es haut mich nicht um. 

Mein absolutes Lieblingsrezept für Obazda ist von einem sehr guten Freund von mir. Das Rezept mache ich seit über 10 Jahren, seit er es mir verraten hat, immer wieder und das mehrmals im Jahr.  




Platz 11

Feigen-Mozzarella-Salat nach Jamie Oliver



Das Salatrezept ist für mich der Klassiker von Jamie Oliver überhaupt. Ich finde nicht nur den Salat klasse, sondern auch die Bezeichnung "der einfachste, sinnlichste Salat der Welt". Das Rezept ist einfach zu machen, man benötigt sehr gute Zutaten und 5 Minuten Zeit. Außerdem macht er als Vorspeise schwer was her. 

Platz 12

Johannisbeer-Baiser-Kuchen



Die Schwaben wissen halt, was gut ist. Das Rezept habe ich aus einem uralten schwäbischen Backbuch. Saure Johannisbeeren und süßer Eischnee, was will man mehr. 

Platz 13

Mexikanischer Maissalat, ein leckerer und gesunder Salat zum Grillen




Jetzt kommen wir zu einem Rezept von mir. Den Maissalat habe ich aus Zutaten, den der Kühlschrank noch hergab, kreiert. Und so oder so ähnlich mache ich ihn seit 4 Jahren. Meistens gebe ich als Zutat noch Kidneybohnen dazu. Dann schmeckt er auch super als sättigendes Abendessen. 

Platz 14

Apfelweintorte




In meiner Familie wurde im Saarland viel gebacken. Ich glaube das ist auch heute im Saarland noch so. Auf Platz 14, 15 und 17 haben es drei Backrezepte meiner Familie aus dem Saarland geschafft und das freut mich sehr.

Die Apfelweintorte schmeckt auch Kindern, wenn man anstatt Apfelwein Apfelsaft zum Backen nimmt.

Platz 15

Erdbeerkuchen oder Quark-Öl-Teig für Obstkuchen


Platz 15 und 17 sind zwei Rezepte für Tortenboden und sie sind beide meine absoluten Geheimrezepte für schnellen, leckeren, perfekten Tortenboden. 

Ich glaube nicht, dass man früher Tortenboden fertig gekauft hat. Das war absolut gegen die Backehre. Und für mich ist das heute noch so. So wenig, wie ich backe, da kann ich mir dann schon die Mühe machen auch alles selbst zu backen und nicht einen Tortenboden, der mir sowieso nicht schmeckt, zu kaufen.

Das besondere an beiden Tortenböden ist, dass man anstatt Butter Öl nimmt. Und bei dem Quark-Öl-Teig sind keine Eier drin.


Platz 16

Bratkürbis aus dem Ofen



Kürbis ist ja mittlerweile fast das ganze Jahr über erhältlich. Das Rezept mit Kürbis im Ofen gegart macht kein Arbeit und ist deshalb wahrscheinlich so beliebt. 

Platz 17

Tortenboden für Obstkuchen, schneller gemacht als eingekauft und viel leckerer


Das Rezept ist mein absolutes Lieblingsrezept für selbstgemachten Tortenboden. Leckerer und schneller geht nicht. Ich mache das Rezept schon immer so, seit ich backe.

Platz 18

Vegetarische Frikadellen und Kartoffel-Karotten-Püree, Hausmannskost veggie


Das vegetarische Frikadellenrezept ist von Björn Freitag aus der Sendung Lecker an Bord. Ich finde das Rezept so genial, weil es nicht mit Haferflocken gemacht ist sondern nur aus grünen Bohnen, Kidneybohnen und Paniermehl besteht. Das Rezept scheint nicht nur meinen Geschmack zu treffen. 

Platz 19

Versunkener Rhabarberkuchen: Ganz schnell gemacht und überhaupt nicht sauer



Das ist ein Kuchenrezept so einfach wie lecker. Ein Kuchen aus Rührteig ist so schnell gemacht und ratzfatz gebacken. Dieses Rezept steht jeden Frühling auf meiner "Muss ich Backen Liste".

Platz 20

Kartoffelsalat Schweizer Art


Der Kartoffelsalat Schweizer Art scheint nicht nur den Schweizern zu schmecken. Bemerkenswert, dass von meinen vielen Kartoffelsalatrezepten auf meinem Blog das Rezept das beliebteste ist. Wahrscheinlich wegen Mayonnaise, Olivenöl und saurer Sahne im Dressing. Wenig Kalorien und Kartoffelsalat passen wohl nicht zusammen.

Platz 21

Gebackene Zwiebeln aus dem Ofen



Das Rezept ist 11 Jahre alt und ich kann mich noch genau erinnern, dass ich dachte, so was einfaches kann ich doch nicht bloggen. Tja, so kann man sich täuschen. Einfach und lecker geht halt immer.

Platz 22

Ungarische Gulaschsuppe, ein Seelenschmeichler



Soulfood, dazu zählt für mich unbedingt die ungarische Gulaschsuppe. Und das sehe anscheinend nicht nur ich so. Platz 22 wie schön.

Platz 23

Blätterteigpasteten ganz einfach selbst gemacht



Ein verblüffend einfaches Rezept mit einem verblüffenden Ergebnis. Ich bin immer wieder begeistert, wie diese kleinen Teile im Ofen aufgehen. Und mir schmecken sie besser als fertig gekaufte.


Platz 24

Löwenzahngelee



Jedes Jahr, wenn der Löwenzahn blüht, ist dies das meist gelesene Rezept auf meinem Blog. Ich liebe das Rezept und mache jedes Jahr Löwenzahngelee. Ich verwende das Löwenzahngelee anstelle von Honig, gesund und superlecker.

Platz 25

Endiviensalat mit Kartoffel-Schmand-Dressing




Endiviensalat esse ich im Winter sehr gerne. Mit diesem Dressing wird er zu etwas besonderem und ist auch sättigend. Manchmal reicht mir der Endiviensalat mit Kartoffeldressing als ganze Mahlzeit. Gerne mit mehr Kartoffeln drin. Dann einfach etwas Gemüsebrühe unterrühren, damit das Dressing sämig und nicht zu fettig wird. 

Das waren sie, die 25 meistgelesenen liebsten Leser Rezepte auf meinem Blog.

Und was davon sind jetzt meine top 3? Die hier

Erstens: Platz 1 Chili con Carne nach Tim Mälzer
Zweitens: Platz 17 Tortenboden für Obstkuchen
Drittens: Platz 24 Löwenzahngelee






Montag, 7. November 2016

Feigenmarmelade mit Rotwein und Zimt




In unserer Gegend wachsen Feigen. An Hauswänden gerankt, an Bäumen, an klitzekleinen Bäumchen und an uralten riesengroßen Feigenbäumen. Solch einen ertragreichen Baum gibt es selten, aber ich hatte das Glück von einem solchen großen Baum Feigen ernten zu dürfen. Feigen satt. Feigen über Feigen.

Die halten sich ja nicht sehr lange und müssen nach spätestens 2 Tagen verarbeitet werden. Nach Feigen einfach so futtern, Feigen mit Ziegenkäse und Balsamico, Feigentarte, Feigen zum Käse, Feigen zum Frühstück, Feigen zwischendurch, habe ich die restlichen ca. 50 Stück zu Feigenmarmelade verarbeitet. 



Die Feigenmarmelade schmeckt lecker auf Brot, Toast oder Brötchen oder ganz raffiniert zur Käseplatte. Falls jemand auch Feigen ernten kann (gekauft wird das ganze ein sehr teurer Spass) hier ist das Rezept



Feigenmarmelade mit Rotwein und Zimt


Ich habe Gelierzucker 2:1 genommen, also brauchte ich für 1 kg Feigen 2 Päckchen Gelierzucker je 500 g. Richtet euch nach der Packungsanweisung, das passt immer.

1 kg Feigen klein schnippeln und mit 1 Schuss Wasser, 1 Zimtstange und 2 Nelken (in Teebeutel packen, dann sind sie einfacher wieder aus der Masse rauszuangeln) in einem großen Kochtopf ca. 15 Minuten köcheln lassen. Nicht erschrecken, das wird eine graue Masse, sieht schlimm aus, aber es geht ja noch weiter und alles wird gut. Ca. 200 ml Rotwein (trockenen und von guter Qualität) dazu und noch 2 Minuten weiter köcheln lassen.

Wenn die Feigen weich sind den Gelierzucker vorsichtig unter ständigem Umrühren nach und nach zugeben, damit der Zucker nicht klumpt.

Jetzt nach Packungsanweisung, ca. 4 Minuten waren es bei mir, aufköcheln lassen. Und tataaaa, die Feigenmarmelade wird lila und zack sieht sie lecker aus.

Den Teebeutel mit den Nelken rausfischen und die Marmelade (vorher Gelierprobe machen, ob sie fest genug wird) in Marmeladengläser abfüllen. Mit dem Deckel fest verschließen und die Gläser auf den Kopf stellen. Nach 5 Minuten umdrehen und abkühlen lassen.

So, der Winter kann kommen, ich wäre dann Marmeladentechnisch gerüstet. Als nächstes probiere ich die Feigenmarmelade zu Raclette, das schmeckt ganz bestimmt super.


Freitag, 8. Juni 2012

Erdbeer-Rhabarber-Marmelade






Ab und zu mache ich gerne Marmelade selbst. Dann muss es aber auch eine Marmelade sein, die ungewöhnlich ist und die man so nicht kaufen kann.

Erdbeeren zusammen mit Rhabarber habe ich noch nie ausprobiert, ich bin von der Marmelade begeistert. Soooo lecker.



Erdbeer-Rhabarber-Marmelade

500 g Erdbeeren waschen, putzen und klein schneiden.
500 g Rhabarber schälen und klein schneiden.
Das Obst mit 500 g Gelierzucker 2:1 mischen und einige Minuten stehen lassen.
Nach Anleitung ca. 4 Minuten kochen lassen und heiß in Gläser abfüllen.
Wer mag gibt noch etwas klein geschnittene Zitronenmelisse und Limettensaft dazu (habe ich weggelassen).







Montag, 16. April 2012

Löwenzahnhonig








Bei uns blüht der Löwenzahn auf den Wiesen und da erwacht jedes Jahr aufs neue bei mir die Sammelleidenschaft. Beim Spazierengehen mal dort eine Blüte abgezupft, mal da eine Blüte abgezupft. Für eine sportliche Betätigung sehr zu empfehlen. Runter in die Hocke, raus aus der Hocke, gefühlte 100 Mal und schon ist der Korb voll mit Löwenzahnblüten.

Ich fand ein Rezept für Löwenzahnhonig. Ich war ja mehr als misstrauisch und habe mir überhaupt nicht vorstellen können, dass das was wird. Aber es ist ein ganz superleckerer Honig daraus geworden. Er schmeckt auf Toast, im Müsli, als Salatwürze, über Obst..... Sehr lecker.

Löwenzahnhonig

6 große Tassen Löwenzahnblüten, knapp offen, morgens gepflückt (bei mir war es eher mittags)
1 1/2 L Wasser
1 1/2 kg Zucker
Bio-Zitronen, Saft und etwas Schale

Das Wasser mit den Blüten (ich hab sie vorher gewaschen) erhitzen und 5 Minuten kochen lassen.
Den Sud ein paar Stunden oder über Nacht ziehen lassen.
Die Flüssigkeit abgießen und mit Zucker und Zitrone einkochen bis auf Sirupdicke.
Heiß in Gläser abfüllen.

Ich habe den Saft eingekocht, bis er anfing zu schäumen. Er wird nicht zähflüssig sondern ist noch ziemlich flüssig.
Beim vom Herd ziehen aufpassen, es schäumt hoch. Etwas abkühlen lassen und heiß in Gläser füllen. (Es werden ca. 1-3 Gläser).
Abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag ist der Honig fest und man kann die Gläser im Vorratsschrank aufbewahren.





Sonntag, 24. Oktober 2010

Quittengelee



Auf Wunsch einer Leserin und der Frage, was man mit Quitten machen kann, habe ich meine Rezeptbücher durchgesehen, Quitten gekauft und losgelegt.

Ich bin von diesem Quittengelee ganz begeistert. Besonders lecker ist es zu Käse oder für Müsli zum Süßen anstatt Zucker.

Quittengelee

ergibt ca. 4 Gläser

1,5 kg Quitten mit einem trockenen Tuch abreiben und den weißen Flaum entfernen.

8 EL Zitronensaft und 2 L Wasser in eine Schüssel geben.

Die Quitten in grobe Stücke schneiden, dabei Stiel- und Blütenansatz entfernen. Quitten sofort in das Zitronenwasser geben, damit sie sich nicht verfärben.

Quittenstücke in einen Topf geben. Mit 500 ml vom Zitronenwasser aufkochen und zugedeckt 30-40 Minuten bei geringer Hitze weich kochen. Den Saft vorsichtig durch ein Tuch ablaufen lassen (am besten über Nacht).

2-3 Orangen auspressen und den Quittensaft damit auf 900 ml auffüllen.

300 g Gelierzucker 3:1 zugeben, mit einem Kochlöffel verrühren und aufkochen.

Ab dem Zeitpunkt des Kochens unter Rühren 3 Minuten sprudelnd kochen lassen.

Sofort randvoll in 4 Gläser mit je 200 ml Inhalt füllen. Fest verschließen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen.


 
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