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Sonntag, 28. Juni 2026

Hafer-Käse-Cookies herzhaft und gesund

 


Wir Rhein-Neckar-Blogger starten in eine neue Runde "Back doch mal..."

Es gibt Rezepte zu Cookies. Die sind schnell gemacht und man kann sie süß oder herzhaft herstellen. 



Sie sind auch ein schönes Mitbringsel aus der Küche, weil sie sich einige Tage im Kühlschrank oder einer Blechdose frisch halten und nett verpackt was hermachen.

Meine Backvariante wird herzhaft. Cookies mit Frischkäse, Haferflocken, frischen Kräutern und Käse im Teig. 



Sie passen super zum Aperitif, zum zwischendurch Knabbern, zum Verschenken oder einfach zum so Essen.




Hafer-Käse-Cookies

70 g Cracker oder Salzstangen fein bröseln

50 g grobe Haferflocken

100 g Frischkäse

50 g Olivenöl

50 g geriebener Gouda, Emmentaler oder Parmesan

100 g Mehl

1 TL Backpulver

Salz und Pfeffer

1 Ei

1 handvoll klein geschnittene frische Kräuter, ich habe Schnittlauch, Thymian, Salbei und Oregano verwendet

Den Teig durchkneten, zu einer Rolle formen und ca. 30 Minuten bis 1 Stunde kalt stellen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen und die Teigrolle in gleichmäßige Stücke schneiden. Die Teigstücke auf das Backpapier legen und etwas platt drücken.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-Unterhitze oder 160 Grad Heißluft ca. 20-30 Minuten backen.

Alle Cookies Rezepte findet ihr auf dem Gemeinschaftsblog der Rhein-Neckar-Blogger. Klick auf das untere Foto.



und auf unseren Blogs

Sonntag, 11. Januar 2026

Französisches Baguette selbstgebacken

 



Das erste Rezept im neuen Jahr und ich starte mit einem französischen Baguette. Dieses Rezept habe ich letztes Jahr am meisten gemacht. Wenn man den Dreh mal raus hat, geht es relativ schnell. Und ich spare mir den Einkauf beim Bäcker, weiß welche Zutaten drin sind, ist viel günstiger als gekauft und mir schmeckt es auch besser. Und es hält sich in ein Küchentuch eingewickelt 2 Tage frisch. 


Der Teig wird nur mit einem Kochlöffel verrührt, es ist ein no-knead-Brot Rezept. Das Rezept habe ich von einem französischen Blog klick  

Ich habe die Rezeptschritte fotografiert, damit ihr die Zubereitung sehen könnt.




Französisches Baguette


Zutaten:

375 g Mehl Typ 550 (das klassische Haushaltsmehl Typ 405 geht auch gut)
300 ml lauwarmes Wasser
Zucker
12 g frische Hefe
1 TL ca. 8 g Salz

Die Hefe in einer große Schüssel zerbröckeln und von dem Wasser etwas hineingeben. 1 Msp Zucker dazu und mit einem Kochlöffel verrühren bis sich die Hefe aufgelöst hat.

Mehl, Salz, restliches Wasser dazu gießen und mit einem Kochlöffel grob vermischen. Der Teig sollte keine Klumpen mehr haben.



Die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken und den Teig ca. 1,5 Stunden gehen lassen. Gerne auch länger. Das Teigvolumen sollte sich fast verdoppeln.




Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche kippen und zu einem Baguette formen. Am besten klappt das, wenn man mit einem Teigschaber von allen Seiten unter den Baguetteteig geht, immer etwas Mehl darunter schiebt und locker zu einem Baguette formt. 




Auf einem Backblech etwas Wasser verteilen und Backpapier darauf geben. Durch das Wasser wird das Papier im Ofen nicht so weggeweht. Das Baguette mit beiden Händen anheben und auf das Blech geben. Mit dem Teigschaber wieder zurecht formen. 

In den auf 240 Grad Umluft vorgeheizten Backofen schieben. Eine mit Wasser gefüllte kleine Schüssel, Form o.ä. auf den Ofenboden stellen. Durch den Dampf, der beim Backen entsteht, bekommt das Baguette eine knusprige Kruste.

Das Baguette 25-30 Minuten backen, dabei die Temperatur nach 10 Minuten auf 220 Grad reduzieren.

Auf einem Gitter abkühlen lassen.






Das Rezept braucht etwas Übung. Dem Baguette macht es nix, wenn es mal schief auf dem Blech landet. Der Teig lässt sich prima zurecht formen.

Und jetzt, anschneiden und reinbeißen.




Sonntag, 9. März 2025

Salamibrot aus dem Airfryer und Cowboybutter

 


Heißluftfritteuse oder Airfryer ist ja seit einiger Zeit am Kommen. Muss man das haben? Nein dachte ich. Aaaaber für 2 Personen immer den Backofen vorzuheizen und dann viel Strom zu verbrauchen ist auch nicht gerade ökonomisch. Also habe ich es doch getan. Ein Airfryer ist eingezogen in meine Küche. Und was soll ich sagen, ich bin sehr angetan von dem Teil. Je nachdem, was man darin zubereitet, ist der Stromverbrauch bis zu 50% und die Zeitersparnis ebenfalls. 

Hähnchenkeulen werden knusprig wie vom Hähnchenstand, Maronen schmecken wie vom Weihnachtsmarkt und Pommes Frites, Backkartoffeln und Ofengemüse brauchen die Hälfte der Zeit wie im Backofen. Praktisch ist, dass man mit 2 Schubladen zwei Rezepte parallel zubereiten kann. Momentan bin ich im Hähnchenkeulen und Backkartoffel Himmel.

Und da nicht nur ich von dem Airfryer begeistert bin sondern auch wir Rhein-Neckar-Blogger haben wir uns für die fünfte Backrunde das Thema
Back doch mal... im Airfryer ausgesucht.

Und da ich im Airfryer noch nichts gebacken habe, gibt es bei mir ein selbstgebackenes Brot. Und zwar ein Salamibrot. Das Rezept gibt es schon 2x auf dem Blog aber immer aus dem Backofen. Hier und hier


Cowboybutter habe ich letztes Jahr mehrfach gelesen und wollte sie mal ausprobieren. Den Namen hat sie vom "Zerlaufen auf einem saftigen Steak", so cowboymäßig über dem Lagerfeuer. Ich dachte, das passt sicher auch zu Salamibrot und es passte sogar perfekt. Die Butter hat es mir wirklich sehr angetan. Sie schmeckt ungewöhnlich und passt zu Fleisch, zu Fisch oder einfach auf einem guten Brot.


Das Salamibrot mit der Cowboybutter lässt sich super vorbereiten und passt zu Buffet, zum Barbecue oder zum Picknick für mehrere Personen.
Oder als kulinarisches Mitbringsel aus der Küche.



Salamibrot aus dem Airfryer

200g Dinkelvollkornmehl
200 g Roggenvollkornmehl
100 g Weizenmehl
50 g kernige Haferflocken
1 Päckchen Trockenhefe
45 g getrockneter purer Sauerteig oder 1 Beutel frischer Sauerteig für 500 g Mehl
1 TL Salz
1 TL Brotgewürz
und 400 ml lauwarmes Wasser
mit den Knethaken des Handrührers oder der Küchenmaschine kneten
Auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und 250 g gewürfelte Edelsalami unterkneten. Zu einem Brotteig formen, der in die Schublade des Airfryers passt. 

Die Schublade mit einer Backpapierform (gibt es für Airfryer zu kaufen) auslegen und den Brotlaib darauf setzen. Die Oberfläche des Brotes mit Wasser bestreichen und den Brotlaib zugedeckt 1 Stunde gehen lassen.

Im Airfryer bei 175 Grad Programm Airfry 25 Minuten backen. Testen, ob das Brot gut ist, eventuell noch einige Minuten weiter backen.

Das Brot auskühlen lassen bevor es angeschnitten wird.






Cowboybutter

125 weiche Butter
1 durchgepresste Knoblauchzehe
1 Frühlingszwiebel mit Grün fein geschnitten
je 1 EL klein geschnittene Petersilie und Schnittlauch
1 EL Thymianblättchen
1 EL Dijonsenf
1 EL Zitronensaft
1 TL Tafelmeerrettich
1 kleines Stück klein geschnittene rote Chilischote
1 TL Meersalz
Paprikapulver edelsüß
Pfeffer

Alle Zutaten gut miteinander vermengen, in ein Gefäß abfüllen und kalt stellen.



Alle Airfryer Rezepte findet ihr auf dem Gemeinschaftsblog der Rhein-Neckar-Blogger. Klick auf das untere Foto.







Sonntag, 20. Oktober 2024

Birnen-Ziegenkäse-Quiche blitzschnell gebacken

 



Back doch mal ....Quiche. Für die vierte Backrunde mit den Rhein-Neckar-Bloggern haben wir uns ein blitzschnelles Backevent ausgesucht.
Wir backen Quiche und zwar in den ganz schnellen Varianten. 


Der klassische Quicheteig besteht aus Mürbeteig. Jetzt nimmt sich in unserem schnelllebigen Leben mit tausenden von to do Listen kaum jemand die Zeit einen Mürbeteig selbst herzustellen. Und das ist auch völlig in Ordnung. Man braucht auf eine selbstgemachte Quiche trotzdem nicht zu verzichten. Es gibt schnelle ratz fatz Teig Alternativen, da geht die Zubereitung einer Quiche ganz schnell. 

Wir zeigen euch Rezeptideen für Quiches, die blitzschnell fertig sind und dennoch selbstgemacht. Das Schöne an Quiches ist für mich, dass es unzählige Möglichkeiten gibt für die Füllung auf dem Teig. Mit Quiches wird es nie langweilig. Ich weiss ja schon, was die anderen so backen und ich sage euch, hüpft mal auf den anderen Rhein-Neckar-Blogger-Blogs vorbei, es lohnt sich. Die Links findet ihr ganz unten im Text.



Ich habe mich für mein Rezept für Blätterteig und eine figurfreundliche Füllung mit Magerquark entschieden, mit einem Belag passend zum Herbst.



Birnen-Ziegenkäse-Quiche

Zutaten

1 Rolle frischer Blätterteig kühlschrankkalt
175 g Magerquark
80 g Ziegenfrischkäse
1 Ei
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
1 TL getrockneten Thymian oder frischen
1 Birne
Honig
Kleine Cocktailtomaten
Pinienkerne

Für den Belag den Magerquark, Ziegenfrischkäse, 1 Ei verquirlen. Mit Salz, Pfeffer, frisch geriebener Muskatnuss und 1 TL Thymian vermischen.

Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen, halbieren und die beiden Hälften versetzt auf eine mit Backpapier ausgelegte Tarteform geben, so dass die Form passend mit Teig ausgelegt ist. 

Den Teig sanft andrücken und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Die Füllmasse darauf verteilen. 1 Birne in Scheiben schneiden, auf die Füllung legen und mit Honig beträufeln. Kleine Tomaten und Pinienkerne drumrum verteilen.

In den auf 180 Grad Umluft vorgeheizten Backofen schieben und ca. 25-30 Minuten backen.

Die Quiche auskühlen lassen, dann erst anschneiden.

Alle Rezepte zum Nachbacken unserer Blitzschnellen Quiches findet ihr auf dem Gemeinschaftsblog der Rhein-Neckar-Blogger. Klick auf das untere Foto.


Und auf unseren Blogs


Freitag, 25. November 2022

Weihnachtliche Käse Cracker, ein leckeres Geschenk aus der Küche


Hinter meinem heutigen Türchen des Adventsvorglühen Adventskalender der Rhein-Neckar-Blogger versteckt sich ein herzhaftes Plätzchen Rezept. 



Weihnachtliche Plätzchen aus Mürbeteig mit Käse drin. Lecker zum Wein, zum einfach so Knabbern oder als weihnachtliches Mitbringsel als Geschenk aus der Küche.


Wenn ihr eine entsprechende Plätzchenform habt, könnt ihr die Käse Cracker so backen, dass man sie an einem Glas befestigen kann. Als Aperitif mit Anhang sozusagen.



Käse Cracker

Für 30-40 Stück je nach Größe der Plätzchenform

Für den Mürbeteig

150 g Mehl, 1 Msp Backpulver, 100 g geriebener kräftiger Käse, wie Emmentaler, Bergkäse etc., 1 Prise Salz und Pfeffer, Paprikapulver edelsüß vermischen. Dann 100 g kalte Butter in Stücken und 1 Ei hinzufügen. Alles mit einem großen Messer so lange hacken, bis der Teig feinkrümelig ist. Dann mit den Händen schnell zu einem glatten Teig verkneten. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Zubereitung

Den Teig auf einer bemehlten Fläche 1 cm dick ausrollen. Plätzchen ausstechen.

1-2 Eigelb verquirlen und die Plätzchen damit bestreichen. Mit Zutaten nach Wunsch bestreuen, wie z.B. gemahlenen Mohn, Mandelblättchen, Kümmel, Walnusshälften. Die Käse Cracker nochmals ca. 15 Minuten kalt stellen.

Im auf 160 Grad Umluft vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen.


Bei dem Adventsvorglühen der Rhein-Neckar-Blogger hat das gestrige Türchen Simone von Delicious dishes around my kitchen geöffnet. Das morgige Türchen öffnet Susanne von Pearl`s Harbor

Alle Blogposts zum Adventsvorglühen findet ihr auf unserem Gemeinschaftsblog der Rhein-Neckar-Blogger. Klick auf das untere Foto.


Habt eine schöne Adventszeit

Samstag, 6. März 2021

Ostern im Körbchen mit Pancakes, Orangen-Ingwer-Marmelade, Karottendip, Paprikadip und Minihasen aus Holzkugeln


Was macht ihr dieses Jahr an Ostern? Urlaub fällt aus aus Gründen, also feiern wir Zuhause. Wir packen ein kleines Körbchen mit allerlei Selbstgebackenem, Gebasteltem und feinen Leckereien zum Verschenken oder selbst genießen.


Wir Rhein-Neckar-Blogger feiern "Ostern im Körbchen" und haben tolle Ideen für euch mitgebracht. 

Alle Beiträge findet ihr wie immer auf unserer Gemeinschaftsseite 



Ich habe ein kleines Osterfrühstück ins Körbchen gepackt. Zum jemanden eine Freude machen oder zum selbst genießen. Bei schönem Wetter kann man das Körbchen zum Picknicken ins Freie mitnehmen.




Ich habe Pancakes gebacken, dazu gibt es eine umwerfende Orangen-Ingwer-Marmelade, einen süßen Dip mit Karotten und einen herzhaften Dip mit Paprika, hart gekochte Eier mit gemaltem Gesicht und kleine Minihasen aus Holzkugeln.



Pancakes

4 Personen

2 Eier mit 2 EL Zucker und 1 Prise Salz schaumig schlagen. 
37 ml Pflanzenöl und 150 ml Milch kurz unterrühren.
150 g Mehl mit 1/2 Päckchen Backpulver mischen und nach und nach unterrühren.
Aus dem Teig in Pflanzenöl kleine Pancakes ausbacken.
Die Pancakes schmecken warm und kalt. 




Orangen-Ingwer-Marmelade

4 Gläser

6 Bio Orangen waschen und die Schale dünn abschneiden. Die Schale in feine Streifen schneiden. Die Orangen abschälen und das Fruchtfleisch klein schneiden. 20 g frischer Ingwer schälen und klein schneiden.

Von dem Orangenfruchtfleisch 500 g abwiegen und mit dem Ingwer und 500 g Gelierzucker 2 plus 1 mischen. In einem großen Kochtopf unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. 4 Minuten sprudelnd kochen, dann in sterilisierte Gläser abfüllen. Deckel drauf und abkühlen lassen.




Karottendip

1 kleines Glas ca. 160 ml

2 EL Creme fraiche und 2 EL saure Sahne vermischen.
1 kleine Karotte schälen und grob raspeln und mit 2 Fingerspitzen voll gehobelte Mandeln untermischen.
Mit 1 EL Löwenzahnhonig (oder Honig) verrühren. Mit 1 Msp Schokoladenpfeffer (oder mit Pfeffer und 1 Msp Kakao) würzen.
In ein kleines Glas mit Deckel füllen und kalt stellen.




Paprikadip

1 kleines Glas ca. 160 ml

2 EL Creme fraiche und 2 EL saure Sahne vermischen.
1/2 rote Paprika waschen, entkernen und fein würfeln.
2 Zweige Basilikum waschen, trocken schütteln und in Streifen schneiden.
1 Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.
Alles vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.
In ein kleines Glas mit Deckel füllen und kalt stellen.




Minihasen aus Holzkugeln


kleine Holzkugeln
Basteldraht in silber
Glanzpapier in gold
kleine Styroporkugeln
Bastelkleber

Eine kleine Kugel auf eine größere Holzkugel kleben. Aus Basteldraht Ohren formen und in die obere Kugel reinstecken. Oder aus Glanzpapier Ohren ausschneiden und in der oberen Kugel befestigen. Die Styroporkugel an der unteren Holzkugel als Häschenschwanz aufkleben.




Schaut mal auf unserer Gemeinschaftsseite vorbei. Dort findet ihr alle Beiträge für Ostern im Körbchen. Beim Klick auf das untere Foto kommt ihr direkt dorthin.


Oder hüpft direkt auf die Blogs von


Eine schöne Vorosterzeit und viel Spaß bei der Planung 



Sonntag, 3. Mai 2020

Salamibrot selbst gebacken, ein Krustenbrotrezept mit Buttermilch im Teig




Brot selbst zu backen scheint in der momentanen Situation total angesagt zu sein. Und Kuchen, Kuchen für die Nerven. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich seit 8 Wochen keine Hefe zu kaufen bekomme. Aber für mein heiß geliebtes Salamibrot hat es noch gelangt. Das Salamibrot habe ich bereits gebloggt, allerdings mit einem anderes Brotrezept. 

Das Krustenbrot finde ich noch leckerer und es löst wohl mein Blitzbrot ab. 

Das Salamibrot ist ein richtiges Familienrezept. Lauwarm gegessen und mit Butter drauf schmeckt es am besten. 

Ich habe das Brot im Römertopf gebacken. Es geht auch in einer Brotbackform, in einem Bräter oder einfach auf dem Backblech.




Salamibrot

400 g Weizenmehl, 200 g Roggenmehl, 450 ml lauwarme Buttermilch, 1/2 Päckchen Trockenhefe, 2 TL Salz, 1 TL Zuckerrübensirup, 1 EL Balsamico

Alle Zutaten miteinander verkneten. Am besten geht das in der Küchenmaschine. Nach dem Kneten den Teig in eine Schüssel geben und mit einem feuchten Küchentuch abdecken. 1 Stunde gehen lassen.

Von einer Stangensalami, (ich nehme immer Edelsalami) ca. 500 g abschneiden und in kleine Würfel schneiden. Die Salamiwürfel unter den Brotteig kneten. 

Eine Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig darauf legen. Den Teig nacheinander von jeder Seite aus zur Mitte hin falten. Die Backform ausfetten und mit Mehl bestäuben. Den Römertopf nur mit Mehl bestäuben. Den Teig mit der glatten Seite nach oben in die Form legen.

Die Form abdecken und den Teig nochmals 30 Minuten gehen lassen.

Die Brotoberfläche Brot 4 mal quer einschneiden. 

Den Römertopf mit Deckel drauf in den kalten Backofen stellen. Auf 200 Grad Ober-Unterhitze 1 Stunde backen. Deckel herunter nehmen und weiter backen, bis das Brot knusprig und durch ist. Bei einem Bräter, Backblech oder Backform den Ofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen und das Brot ca. 60-70 Minuten backen.



Das Rezept für die Löwenzahnbutter und die Bärlauchbutter findet ihr hier



 
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