Samstag, 18. Januar 2020

Fleischlos glücklich oder doch nicht? Mein Rückblick auf 8 Monate fast ohne Fleisch




Dies ist der 2. Teil meiner Gedanken zum Leben ohne Fleisch. Den 1. Teil meiner Ernährungsumstellung vom Fleischesser zum Pescetarier habe ich hier gepostet. Mittlerweile ist das auch schon wieder 5 Monate her, die Zeit vergeht.

Insgesamt sind seit meinem Entschluss kein Fleisch mehr zu essen 8 Monate vergangen. Aber es hat sich ein bisschen relativiert. Ich esse viel mehr Fisch als früher, keine Wurst mehr morgens zum Frühstück oder abends aufs Brot, verzichte fast ganz auf Schweinefleisch (ich habe seit 8 Monaten kein Schnitzel mehr gegessen). Aber ab und zu esse ich doch Fleisch, es geht doch nicht ganz ohne. Allerdings achte ich sehr auf Qualität und wo das Fleisch her kommt. 

Die letzten 6 Monate habe ich an Fleisch gegessen

Juli
1x beim Auswärts Essen eine Vorspeisenvariation, die Fleisch enthalten hat

August
1x Wurstsalat im Restaurant

September 
1x Französische Salami auf einem Provence Markt

Oktober
1x Fleischkäsebrötchen vom Metzger
1x Pfälzer Teller in einem Restaurant

November
1x Linsensuppe mit Wiener Wurst
1x Heißer Stein mit Rinderfilet
je 1x Leberknödel, Saumagen, Hüftsteak, Lammsteak
2x Hühnersuppe selbstgemacht
1x Ragout Fin aus Hühnerfleisch

Dezember
1x Kotelett vom Schwäbisch Hallischen Schwein an Nikolaus
1x Salami zum Raclette an Heiligabend
1x Heißer Stein mit Rinderfilet an Silvester
2x Bratwurstbrötchen auf dem Weihnachtsmarkt
1x Lammkoteletts
1x Lammmaultaschen
1x Rumpsteak im Grillrestaurant

an Wurst 1x Salami, je 1x roher und gekochter Schinken und Achtung Rückfall 1x Fleischwurst

Ich habe verzichtet auf Hackfleisch, Kalb, Reh, Hirsch, Hase, Kaninchen, Gans, Ente, Fasan, Wildgulasch, Schnitzel, Schweinesteak, Gulasch, Pute und auf alles was ich in der Adventszeit sonst so gegessen habe wie Pastete, geräucherte Entenbrust, geräucherte Gänsebrust,gegrilltes Hähnchen, Hähnchenbrust.

Ich hatte es ja befürchtet, dass im Dezember der Fleischverzicht nicht geht. Aber ich bin trotzdem zufrieden. Alleine der Verzicht auf Wurst, Schnitzel, Schweinesteak und Hähnchenbrust macht über ein ganzes Jahr gesehen unglaublich viel aus. Komischerweise kaufe ich automatisch Käse und gucke zur Fleischtheke gar nicht hin. Zum Metzger gehe ich nur, wenn ich gezielt etwas einkaufen möchte zu besonderen Anlässen, wie Nikolaus, Weihnachten, Silvester, Geburtstag. Und dann kaufe ich gezielt und nur das, was auf meinem Einkaufszettel steht. Also eine Wiener Wurst so zum Reinschieben wegen Hunger, das gibt es nicht mehr.

Das ist also der Stand heute. Ich bin schon auf den Sommer gespannt und freue mich auf vegetarisches Grillen. Und auf Spargel im Frühling.

Ab und zu wird es sicher Rezepte mit Fleisch geben. Ganz verzichten möchte ich nicht, aber es werden weniger Rezepte dazu kommen. Dafür umso mehr vegetarische oder Rezepte mit Fisch und Meeresfrüchten.

Jetzt fragt ihr euch sicher noch, was ich so gegessen habe, guckt mal. Die  Rezepte, die auf dem Blog vorhanden sind, habe ich verlinkt, einfach draufklicken, dann kommt ihr zum Rezept. Es ist natürlich nur eine Auswahl über das letzte halbe Jahr. Pasta geht in Abwandlung bei mir immer und natürlich habe ich viel viel mehr Nudeln gegessen und auch Fisch, Meeresfrüchte, Reis, Körner, Gemüse, Obst, Milchprodukte, Brot, Müsli, Porridge, Kuchen, Eis, Dessert und Süßes. 

Pasta mit Pesto, Parmesan und Gurkensalat
Rucola mit Ziegenkäse und Baguette
Bibbelchesbohnesupp und Kirschpfannkuchen
Forelle in Alufolie, Rosmarinkartoffeln und Ratatouille
Bohnensalat
Blumenkohlsuppe
Matjes mit Joghurt-Schmand-Sauce und Pellkartoffeln
Überbackenen Schafskäse
Scampis mediterranée
Pasta mit Gorgonzolasauce
Salat mit Thousand Island Dressing
Penne mit Auberginen-Tomaten-Sugo
Zwetschgenkuchen mit Schlagsahne
Lachs gegrillt mit Karotten und Kartoffelgratin
Clafoutis mit Mirabellen
Zuchinipuffer mit Tzaziki
Veggie Burger mit Aubergine
Spaghetti mit Tomatensauce und Eisbergsalat
Spaghetti frutti di mare
Rösti mit Lachs
Überbackene Champignons
Vegetarisch gefüllte Paprikaschoten
Selbst gemachte Pommes
Portobellopilz im Kartoffelmantel mit Pfeffersauce
Toast Hawai vegetarisch mit Cheddarkäse
Spaghetti mit Tomaten, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Ziegenkäsesauce
Karotten-Kartoffelsuppe
Blätterteigquiche mit Ziegenkäse und Tomaten
Gnocchi mit Salbeibutter und Parmesan und grüner Salat mit süßem Sahnedressing
Matjes, Heringssalat, Pellkartoffeln und Butter
Maiskolben gegrillt und Baguette mit Knoblauchöl und Munsterkäse in Alufolie gegrillt
Pasta mit Paprika-Rucola-Frischkäsesauce
Tomatensuppe
Scampis mit Cocktailsauce und Baguette
Pfifferlinge in Sahnesauce mit Klößen
Polenta mit Spinat und Champignons
Polenta-Gratin mit Bergkäse und Tomaten-Auberginen-Sugo
Wok vegetarisch
Salade piemontaise
Fischstäbchen mit Kartoffelsalat und Gurkensalat
Risotto Milanese
Moussaka vegetarisch
Apfelpfannkuchen
Backfischburger mit Kartoffel-Gurken-Salat
Pasta mit Garnelen
Lauch-Kartoffel-Steinpilz-Auflauf
Piementos de Patron, Ratatouille vom Grill, Tzaziki
Kürbisflammkuchen
Kürbissuppe
Rotbarschfilet mit Meerrettichkruste, Kartoffeln und Schmorgurken
Veggie Frikadellen mit Kartoffel-Karotten-Püree
Kartoffel-Karotten-Auflauf
Miesmuscheln französische Art
Miesmuscheln in Cidre
Halloween Rezepte und Kürbis-Taboulé
Blumenkohlauflauf
Kohlroulade mit veggie Füllung
Vegetarische Enchiladas mit rote Zwiebeln, Champignons, Tomaten, Knoblauch
Kartoffeln mit Senfeier
Welsfilet und Sauerkraut
Rosenkohl-Auflauf
Maronengnocchi mit Gorgonzolasauce
Paella
Spaghetti mit Miesmuscheln in Tomatensauce
Spinat, Kartoffel, Spiegelei
Käsespätzle und Kopfsalat
Linsensuppe
Auberginen und Champignon-Auflauf in Tomatensauce mit Käse überbacken
Backfisch, Endiviensalat mit Kartoffeldressing
Heißer Stein
Käsefondue
Sauerkrautsuppe
Saumagen, Sauerkraut, Kartoffelpüree
Omelette provencale und Feldsalat
Kartoffelsuppe
Raclette
Hühnersuppe
Ragout fin
Pfannkuchen mit Pilzfarce
Lammkoteletts, grüne Bohnen, Kartoffelgratin
Erbsensuppe
Milchreis
Käsetoast

und einiges mehr






Samstag, 4. Januar 2020

Meal Prep, Verwertung von Lebensmitteln und Vorratshaltung



Lebensmittelverschwendung ist im Sinne der momentanen Nachhaltigkeitsdiskussion ein No Go. Für mich war es das schon immer. Wenn ich etwas teuer einkaufe, dann möchte ich nichts davon wegwerfen müssen.

Ich führe seit 1 Jahr eine Kalorienapp. Das hilft mir, den Überblick über meine Essensgewohnheiten und über meinen Kalorienverbrauch zu behalten. Und außerdem schreibe ich eine Monatsessensplanung in mein Handy und das hilft mir, den Überblick über meine Vorräte zu behalten. Am Anfang des Monats mache ich eine Bestandsaufnahme von meinen Vorräten im Kühlschrank, Tiefkühler und trockenen Vorräten, überlege je nach Jahreszeit, was ich regional an Gemüse und Obst, Fisch und Fleisch einkaufen möchte und erstelle dann einen Monatsplan. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Mir hilft es sehr und außerdem ist der Plan sehr flexibel. Da verschiebt sich ein Gericht schon mal ein paar Wochen nach hinten raus. 





Und das, was übrig bleibt an Lebensmitteln, verwerte ich als Meal Prep. Das hört sich so blöd an, dieses Wort. Ist ja nix anderes, als nichts Wegzuwerfen und aus vorhandenen Lebensmitteln etwas Neues haltbares herzustellen. Eigentlich habe ich das schon immer so gemacht, aus vorhandenen Vorräten etwas herstellen, was man lagern kann. 

Leider fehlt mir ein Keller in dem eine Lagerung möglich ist, aber dank Tiefkühltruhe und Kühlschrank klappt es auf kleinstem Raum auch so.




In dieser Kiste befindet sich als Meal Prep folgendes von oben rechts nach unten links 

1. Croutons
Ich habe altes Weissbrot in Olivenöl mit Knoblauchwürfeln kross gebraten, abkühlen lassen, gesalzen und in Gläser füllen. Im Vorratsschrank gelagert hält das Wochen. 

Was mache ich damit?
Als Croutons über einen Salat
Als Topping über eine Suppe, super passt es zu Tomatensuppe
Über Pasta als crunchy obendrauf
Zu Omelette oder Rührei zusammen z.B mit Tomaten und frischen Kräutern 
Passt auch super in einen Salat, z.B. meinen momentanen Lieblingssalat mit Bohnen und Schafskäse
Zum so Knabbern am Abend zu Rotwein oder so ;)

2. Gemüsebrühebasis
Wenn ich eine große Menge an Gemüse übrig habe, dann stelle ich meine Basis für Gemüsebrühe her. Ein Ofenrezept dafür ist hier. Ich mache es mir aber jetzt einfach und mixe alle Gemüsesorten klein und gebe Meersalz dazu. Einfach das Gemüse schälen, grob schneiden und je 1 kg Gemüse 100 g Meersalz in einen Mixer geben. Mixen, in sterilisierte Gläser abfüllen, fertig. Hält im Kühlschrank mindestens 4 Monate.

Was mache ich damit? 
Als Basis für Suppen und als Basis für Saucen röste ich das Gemüse in etwas Öl an und gebe dann die restlichen Zutaten dazu, wie Zwiebeln, Gemüse, Tomaten etc.
Als Basis für Fonds, wenn ich z.B. Gulasch machen würde, was ich derzeit ja nicht mache, dann würde ich in den Saucenfond das Gemüse dazu geben, aufköcheln lassen und abbinden mit Sahne oder Creme fraiche etc. Geht auch mit vegetarischen Fonds, wie z.B. hier

3. Pesto
Selbstgemachtes Pesto habe ich immer im Kühlschrank. Ich kaufe seit Jahren kein fertiges Pesto mehr. Die Basis dafür besteht immer aus Parmesan, Nüssen, Olivenöl und Salat, Kräutern, wie Rucola, Feldsalat, Basilikum oder Gemüse oder Pilze etc. Ein Überblick über meine bisherigen Pestorezepte findet ihr hier

Was mache ich damit?
Ganz klassisch zu Pasta mit Parmesan, ein schnelles Essen
oder in Aufläufe, aufs Brot, für Bruscetta, 1 Tl als Grundlage für ein leckeres Salatdressing, Pesto passt immer und zu allem.

4. Selbstgemachte Marmelade
Schmeckt mir besser als gekaufte. Wenn ich die Möglichkeit habe günstig saisonales Obst zu bekommen, dann stelle ich Marmelade her. Diese Pfirsich Marmelade passt nicht nur aufs Brötchen sondern auch zu Käse.

5. Eingelegter Schafskäse
Schafskäse ist für mich ein Grundnahrungsmittel, ich liebe den einfach und er passt zu allem und immer. Mein Rezept findet ihr hier

Was mache ich damit?
Mit Tomaten und Baguette zum Abendessen oder einfach so
Über Pasta gestreut
Über Suppen als Topping
Zum Salat dazu oder mittendrin
Kurz im Ofen erwärmt mit Antipasti zum Mittagessen im Sommer
Über Omelette, Rührei, Backkartoffeln oder Gemüse

6. Pilzpesto
Besteht aus Champignons die vom Braten übrig geblieben sind und Creme fraiche mit Gewürzen nach Wunsch vermengt, abgefüllt in einem Glas mit Deckel und ab in den Kühlschrank. 

Was mache ich damit?

Das Pilzpesto steht stellvertretend für alle Möglichkeiten der Resteverwertung im Glas, was nur kurz haltbar ist. Gebratenes Gemüse mit Öl oder Creme fraiche, Gewürze wie Knoblauch, Chili usw. dazu mischen. Abfüllen in ein Glas, Deckel drauf, in den Kühlschrank und innerhalb einer Woche essen zu Pasta, Kartoffeln, Reis oder aufs Brot.

7. Fetasalat
Salat aus Gemüse mit Schafskäse, wie z.B. Mais, Kidneybohnen, grüne Bohnen, übrig gebliebenes Gemüse, Tomaten, Oliven, Salatgurke, Karotten usw. Abgefüllt in Gläsern hält sich der Salat ca. 2 Wochen im Kühlschrank.

Was mache ich damit?
Abends essen ohne Brot dazu, macht satt und hilft mir, wenn ich nicht so viele Kalorien am Abend zu mir nehmen möchte.

Meal Prep ist dieses Jahr für mich ein Vorsatz. Ich möchte gerne endlich mein Hochbeet dazu bringen, dass es mir Gemüse zum Ernten bringt (ichnullgrünerdaumenichheul).

Und ich möchte gerne mal ausprobieren, was mit frischen Lebensmitteln wie z.B. Tomaten oder anderen Gemüsesorten, die ich bei meinem Lieblingsgemüsehof im Sommer zum Spottpreis einkaufen kann alles möglich ist. Billig, weil krumm, unansehlich mit Druckstellen etc. dort auch verkauft wird, was ich supertoll finde. Ich habe letzes Jahr krumme Gurken, krumme Zucchini und angedatschte Tomaten für einen sehr günstigen Preis bekommen  in Bio-Qualität. Vielleicht gibt es das bei euch auf einem Gemüsehof auch? Das wäre doch was tolles in Sachen Nachhaltigkeit und Lebensmittelverschwendung. Und für Meal Prep braucht man nur Zeit und etwas Platz.









Dienstag, 31. Dezember 2019

Jahresrückblick, meine Foodblogbilanz 2019


Das Jahr ist in 10 Stunden zu Ende und ich habe mich gerade entschlossen auf den letzten Drücker bei der Foodblogbilanz 2019 mitzumachen. Spontan kann ich ;)

Die Foodblogbilanz ist ein Bloggerevent und das findet dieses Jahr zum 6. Mal statt. Und ich habe bisher noch nichts davon mitbekommen. Aber jetzt, die Idee finde ich nämlich super und früher habe ich auf meinem Blog auch immer einen Jahresrückblick geschrieben. 2019 mache ich es jetzt mal wieder und unter vielen anderen Foodbloggern auf das Jahr zurück zu blicken, das ist doch wirklich eine schöne Idee. Ausgerichtet wird dieses Event dieses Jahr von dem Blog Feed me up before you go_go Übrigens ein sehr schöner Blog, wer ihn noch nicht kennt, schaut mal rein. Welche anderen Blogs noch mitmachen, seht ihr hier

Es gilt 8 Fragen zu beantworten. Also los geht es.

1. Was war 2019 dein erfolgreichster Blogartikel?

Ich muss erst mal gucken. Bin mal kurz in der Blogstatistik.
Na sowas, es war der Kartoffelsalat nach Frank Rosin.



Dieses Rezept ist auch auf Pinterest ein sehr gut geklickter Pin. Und ich finde das jetzt irgendwie wirklich witzig. Ich habe nämlich lange überlegt, ob ich diesen Kartoffelsalat posten kann. Da ist nix drin außer fetter Mayonnaise, Gurken und Gurkenwasser. Aber leider schmeckt der Salat lecker. Sehr sehr lecker. So lecker, dass es ihn morgen zum Neujahrstag gibt. Kein Witz. 

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

Uiiihhh schwierig. Moment ich muss mal gucken, was ich alles verbloggt habe. 





Nummer 1: Mein provenzalischer Sommerabend. Ein Gartenfest an einem wahnsinnig schönen Sommertag, den ich für meine Mädels der Rhein-Neckar-Blogger veranstaltet habe. Im Rahmen unseres monatlichen Stammtisches, den wir sehr oft im Zuhause des jeweiligen Gastgebers feiern. An diesem Abend war ich dran. Und es war so so schön. Alles war perfekt, von dem Essen, der Deko, dem Ambiente bis zum Hammer Wetter. Das war einfach so traumhaft schön, dass ich mich fast nicht traue es zu wiederholen. 

Nummer 2:  Meine Gedanken vom Fleischesser zum Pescetarier




Ist immer noch aktuell, aber es verändert sich. Ich werde noch einen extra Blogartikel dazu verfassen.

Nummer 3 und eigentlich unangefochten die Nummer 1 ist der Abschiedspost an meinen Hund. Ich bin immer noch völlig fertig und traurig. 



3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

ÄÄh das ist jetzt etwas peinlich aber ich weiß es nicht. Ich habe 2019 kaum Blogs gelesen. Und so auf Anhieb fällt mir jetzt auch nichts ein. 

4. Welches der Rezepte, die du 2019 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?



Kochen kann man das nicht nennen, aber es war mein Bohnen-Mais-Schafskäse-Salat. Und warum? Weil er vegetarisch ist, Bohnen ein perfekter Ersatz als Proteinquelle für Fleisch sind, ich ihn vorbereiten kann und er auch nach 2 Tagen noch schmeckt und weil der Salat einfach lecker ist.

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2019 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Blogproblem nicht, da hatten wir alle 2018 auch genug davon. Es war wohl das Problem einen Ersatz für Fleisch zu finden. Und meine Lieblings Hausmannskost Rezepte vegetarisch umzuwandeln. 

Mein größtes Problem war meine geliebten Hackfleischfrikadellen auf vegetarisch zu trimmen und ja, es hat geklappt.



Das Rezept der vegetarischen Frikadelle ist einfach perfekt.

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Da muss ich nicht lange überlegen, es war der Portobellopilz als Ersatz für Rinderfilet.



7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf deinen Blog gekommen sind?

anne1113 anneris

Was ist das? Ist das was zum Essen? Ansonsten bin ich wohl eher unlustig unterwegs. Die meisten Leser kommen immer noch über die Google Suche auf mich und zwar, wenn sie konkrete Rezeptbegriffe eingeben. Spannend finde ich auch immer, dass man ganz genau die Jahreszeit erkennen kann. Im Frühling Spargel etc, im Herbst Kürbis und im Winter Kohl oder ähnliches. Ich bin wohl sehr gediegen unterwegs und dank meiner über 800 Rezepte bei google auch gut aufgestellt. Das merke ich auch immer, wenn ich mal weniger blogge. Meine Zahlen gehen kaum zurück, sind sehr konstant. Das freut einen als Blogger natürlich sehr.
8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2020?

Mir und meiner Familie Gesundheit und für meinen Blog nix. Ich wünsche mir, dass ich auch im 10. Blogjahr 2020 meine Lust am Bloggen nicht verliere.
Kann eigentlich nicht passieren, ich habe da nämlich eine sichere Bank, meine Rhein-Neckar-Blogger, die schaffen es einen aus jedem Blogtief zu ziehen.
2019 gab es übrigens 57 Blogbeiträge. Kam mir gar nicht so viel vor.

Ich wünsche euch allen ein sagenhaft tolles 2020.



 
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