Montag, 11. Dezember 2017

Mohncreme mit Punschkirschen, ein wundervolles Weihnachtsdessert und mein Gastbeitrag für den Foodblogger-Adventskalender The Sugarprincess Christmas Cookie Club 2017




Seid ihr noch auf der Suche nach einem schnell zuzubereitenden Weihnachtsdessert, was mords was hermacht und einfach nur yammi schmeckt? Und am besten bereits einen Tag vor dem Servieren im Kühlschrank schlummern kann? 



Dann hätte ich da was für euch und für das 11. Türchen des Adventskalenders "The Sugarprincess Christmas Cookie Club 2017", den Yushka bereits zum 4. Mal veranstaltet.

24 Foodblogger und Youtuber in einem Online-Adventskalender vereint. Wie cool ist das denn bitte? Und es gibt jeden Tag etwas zu gewinnen. Ganz tolle Preise von ausgesuchten Sponsoren.

Zu meinem traumhaften Rezept für die Mohncreme mit Punschkirschen hüpft mal zu Yushka rüber. Hier geht es lang klick


Und wisst ihr, was ich ganz toll finde? Yushka kenne ich seit 7 Jahren über ihren tollen Blog und seit über einem Jahr auch persönlich. Das ist immer klasse, wenn man aus der virtuellen Welt plötzlich eine reale Welt machen kann.

Danke Yushka für diese viele Arbeit, die hinter diesem Adventskalender steckt. Es hat mir viel Freude gemacht dieses Jahr dabei zu sein.



Sonntag, 3. Dezember 2017

Weihnachtliche Zimtschnecken mit Lebkuchen und Rosinen




Huch ist das kalt draußen, der Winter ist da. Ich bin heute nachmittag mit Jim durch den Schnee spaziert, es schneite und ich sah aus, wie der Schneemann persönlich. Und das am 1. Advent. Mein Hund war überglücklich, er ist absolut schneesüchtig. Es gibt für ihn nichts Schöneres als im Schnee rumzutollen.





Und für mich gibt es fast nichts Schöneres in der Adventszeit als einen leckeren Kuchen oder etwas Süßes zu backen. Und das möglichst effizient. Also ohne stundenlang einen Teig zu füllen, aufzurollen und auf 4 Blechen zu drapieren.



Tataaa, ein super leckeres weihnachtliches Kuchen-Rezept, welches in eine große Auflaufform oder in einen Bräter passt, sind meine Zimtschnecken gefüllt mit Rosinen und durch das Lebkuchengewürz schmecken sie lecker weihnachtlich.



Das Rezept geht für die Menge, die dabei heraus kommt relativ schnell. Minimaler Aufwand, maximale Wirkung und geschmacklich einfach Weihnachten.


Weihnachtliche Zimtschnecken mit Lebkuchen und Rosinen

75 g zimmerwarme Butter mit 60 g Zucker cremig schlagen. 1 Ei unterschlagen.

500 g Mehl, 1 Päckchen Trockenhefe und 1 TL Lebkuchengewürz vermischen und unter den Teig rühren. Nach und nach 250 ml kalte Milch unter den Teig rühren, bis er cremig ist.

Den Teig zu einem Rechteck ausrollen und mit 4-5 EL flüssiger Butter bestreichen. 75 g Zucker mit 1 EL Zimt mischen und auf dem Teig verteilen.

3-4 EL Rosinen darauf verteilen und den Teig von der Längsseite her aufrollen. 
Die Rolle in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben in eine gefettete Form setzen. 30 Minuten gehen lassen.

In den auf 220 Grad Ober-Unterhitze vorgeheizten Backofen geben und 20 bis 25 Minuten backen. 

5 EL Puderzucker mit 2 EL Sahne vermischen, die Zimtschnecken aus dem Ofen nehmen und mit dem Guss bestreichen. 

Wenn die Zimtschnecken abkühlen, wird der Guss fest.

Die Zimtschnecken schmecken auch am nächsten Tag noch sehr lecker.




Freitag, 17. November 2017

Rhöner Sauerkraut-Roulade und erste Weihnachtsdekoration



Sauerkraut-Roulade? Wenn ich das Rezept nur gelesen hätte, hätte ich es nie ausprobiert. Aber momentan schaue ich wieder gerne Kochsendungen im Fernsehen und Reisesendungen. Im HR-Fernsehen gab es neulich eine Folge "Lecker essen in der Rhön". Dort wurde eine Roulade nicht mit Rindfleisch sondern mit Schweinekamm zubereitet und mit Sauerkraut gefüllt. Das sah so lecker aus, ich musste es einfach ausprobieren.



Passend zum sehr rustikales Essen, aber sowas liebe ich in der kalten Jahreszeit, gibt es bei uns auch schon die erste Weihnachtsdekoration. 

Die Sauerkraut-Roulade war gut vorzubereiten und es hat wirklich sehr lecker geschmeckt.

Das Sauerkraut war für die Füllung zuviel. Ich habe es dann gekocht und als Beilage dazu gereicht. Der Senf hat den kleinen Kick dazu gegeben, um aus lecker hammerlecker zu machen.


Rhöner Sauerkraut-Roulade

abgewandelt nach einem Rezept vom HR Fernsehen

4 Personen

Schweinekamm, ca. 800 g. Ich habe 1 kg am Stück mit Knochen gekauft, den Knochen entfernt und 4 Scheiben daraus geschnitten.

500 g Sauerkraut, wenn man den Rest nicht als Beilage serviert langen auch 250 g.

2 Zwiebeln, halbiert und in Würfel geschnitten

Suppengemüse (Sellerie, Karotte, Lauch etc.) in Würfel geschnitten

Weisswein

4 EL Senf für das Sauerkraut
Senf nach Wunsch für die Rouladen
Salz, Pfeffer, Zucker, 2 Lorbeerblätter, Kümmel nach Geschmack
0,5 Liter Bratenfond

Die Schweinekammscheiben zwischen Gefrierbeutel legen und plattieren.

Zwiebel, Sauerkraut, Senf, Salz, Zucker, Pfeffer und Kümmel mischen.

Die Fleischscheiben mit Salz und Pfeffer würzen und mit Senf bestreichen. Die Sauerkrautmischung jeweils im vorderen Drittel auf dem Fleisch verteilen und als Rouladen zusammenrollen.

In eine ofenfeste Form (Bräter, Kasserolle etc.) legen und 100 ml Wasser, einen Schuss Wein, Lorbeerblätter und Suppengemüse dazugeben.

Bei 160 Grad im Ofen ohne Deckel ca. 1 Stunde garen. Je nach Dicke des Fleischs kann das auch etwas länger dauern.

Die Rouladen herausnehmen und wieder im Ofen warm stellen.

Den Bratengrund durch ein Sieb in einen Kochtopf passieren. Mit Fond auffüllen und einreduzieren lassen. Mit Stärke abbinden und abschmecken mit Salz und Pfeffer.

Dazu gab es Knödel und gedünstetes Sauerkraut.

 
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