Das erste Rezept im neuen Jahr und ich starte mit einem französischen Baguette. Dieses Rezept habe ich letztes Jahr am meisten gemacht. Wenn man den Dreh mal raus hat, geht es relativ schnell. Und ich spare mir den Einkauf beim Bäcker, weiß welche Zutaten drin sind, ist viel günstiger als gekauft und mir schmeckt es auch besser. Und es hält sich in ein Küchentuch eingewickelt 2 Tage frisch.
Der Teig wird nur mit einem Kochlöffel verrührt, es ist ein no-knead-Brot Rezept. Das Rezept habe ich von einem französischen Blog klick
Ich habe die Rezeptschritte fotografiert, damit ihr die Zubereitung sehen könnt.
Französisches Baguette
Zutaten:
375 g Mehl Typ 550 (das klassische Haushaltsmehl Typ 405 geht auch gut)
300 ml lauwarmes Wasser
Zucker
12 g frische Hefe
1 TL ca. 8 g Salz
Die Hefe in einer große Schüssel zerbröckeln und von dem Wasser etwas hineingeben. 1 Msp Zucker dazu und mit einem Kochlöffel verrühren bis sich die Hefe aufgelöst hat.
Mehl, Salz, restliches Wasser dazu gießen und mit einem Kochlöffel grob vermischen. Der Teig sollte keine Klumpen mehr haben.
Die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken und den Teig ca. 1,5 Stunden gehen lassen. Gerne auch länger. Das Teigvolumen sollte sich fast verdoppeln.
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche kippen und zu einem Baguette formen. Am besten klappt das, wenn man mit einem Teigschaber von allen Seiten unter den Baguetteteig geht, immer etwas Mehl darunter schiebt und locker zu einem Baguette formt.
Auf einem Backblech etwas Wasser verteilen und Backpapier darauf geben. Durch das Wasser wird das Papier im Ofen nicht so weggeweht. Das Baguette mit beiden Händen anheben und auf das Blech geben. Mit dem Teigschaber wieder zurecht formen.
In den auf 240 Grad Umluft vorgeheizten Backofen schieben. Eine mit Wasser gefüllte kleine Schüssel, Form o.ä. auf den Ofenboden stellen. Durch den Dampf, der beim Backen entsteht, bekommt das Baguette eine knusprige Kruste.
Das Baguette 25-30 Minuten backen, dabei die Temperatur nach 10 Minuten auf 220 Grad reduzieren.
Auf einem Gitter abkühlen lassen.
Das Rezept braucht etwas Übung. Dem Baguette macht es nix, wenn es mal schief auf dem Blech landet. Der Teig lässt sich prima zurecht formen.
Und jetzt, anschneiden und reinbeißen.








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