Freitag, 12. September 2014

Sommer oder Winter? Wer weiß das schon. Mein Abschied vom Sommer, Sansibar und Austern

Dies ist ein redaktioneller Beitrag, der durchaus eine Werbewirkung der erwähnten Unternehmen haben kann, ohne dass ich dafür beauftragt wurde.



Austern, Sansibar, Wellen, Wind und Meer. Sylt. Zu jeder Jahreszeit schön.

Austern esse ich sehr sehr gerne. (Ich weiß jetzt kommt iiiiihhh von so einigen Lesern) Man mag sie oder halt nicht. Genauso wie man Sylt mag oder halt nicht. 



Oder wie man die Sansibar mag oder überhaupt gar gar nicht. 

Dieses Jahr waren wir in unserer Gegend sehr wenig essen und ich wundere mich nicht mehr, wieso diese "Ich rette dein Restaurant Sendungen" so erfolgreich sind. Was wir bei den wenigen Restaurantbesuchen erlebt haben war einfach nur zum Heulen. Ich habs so satt. Echt jetzt. Auch wenn du eingeladen bist tut es trotzdem weh, ums Geld, ums schlechte Essen, um die verhunzten Lebensmitteln und um die Gastlichkeit. 



Wenn man mich fragt, in welchem Restaurant ich immer gleiche Qualität, guten Service, tolles Ambiente und einfach einen Wohlfühlfaktor bekomme, dann ist es die Sansibar auf Sylt.



Ich muss dazu sagen, wir waren noch nie im Sommer dort, immer Ende oder Anfang des Jahres, also im Winter. Dann ist es außer um die Weihnachtszeit herum wirklich sehr entspannt und nie voll.



Und Zuhause, wenn wir in Urlaubserinnerungen schwelgen, dann machen wir uns ab und zu Austern. Ganz klassisch und einfach zubereitet.




Austern öffnen, das geht am besten mit einem Austernmesser. Dann die Austern auf einen Teller legen, am schönsten ist es, wenn Crasheis darunter liegt. Zitronenschnitze und gebuttertes Schwarzbrot oder Pumpernickel dazu servieren. Und dazu einen guten Wein.

Der Himmel auf Erden.





 
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