Freitag, 16. November 2012

Bratapfel mal anders






Wer sagt denn, dass man für Bratapfel einen Ofen braucht? Ofen ist gut, Justus ist besser. Justus steht seit 4 Wochen in unserem Wohnzimmer herum
und schreit ständig nach Holz. Der ist so hungrig, also wirklich, Mister Nimmersatt.

Und wenn er dann schon ständig was zu futtern bekommt, dann kann er ja auch mal etwas tun, sich nützlich machen und nicht immer nur Wärme bollern.

Bratapfel mal anders

Pro Person einen Apfel aushöhlen. Marzipan mit etwas Weisswein geschmeidig kneten und mit in Rum eingelegten Rosinen vermengen.
Den Apfel damit füllen und in eine kleine ofenfeste Form setzen. Den Boden der Form mit Weisswein begießen, bis der Boden knapp bedeckt ist.
Die Form über den Ofen stellen (oder in den Backofen bei 170 Grad) und warten, bis der Apfel gar ist.

Yammi, war superlecker und es gibt bei uns Bratapfel nur noch so zubereitet. Nicht, dass Justus noch einschläft, weil er nix zu tun hat.




Kommentare:

  1. Mhhh, lecker Bratäpfel <3 werde ich morgen Nachmittag auch mal nach der Fütterung von unserem Justus ausprobieren *FREU*
    Hab noch nen kuscheligen Abend :)

    GGLG Melanie

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  2. Liebe Anne ,
    ich habe wohl einen Kamin , aber leider keinen Justus ,
    deshalb werde ich auf deine Art der Bratäpfel Zubereitung verzichten müssen - Schade -
    Liebe Grüße & ein schönes Wochenende ,
    Christine

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  3. Ja, wenn man einen so herrlichen Kamin hat, sicher eine schöne Art, Bratäpfel zu machen :O)
    Ich wünsch Dir nun ein wunderschönes und gemütliches Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße Claudia ♥

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  4. Tolle Idee, zumal der Kamin ja sowieso brennt :-) Werde ich gleich mal probieren. Lieben Gruß
    Miri

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  5. Sieht superlecker aus, hab selber einen Kamin und werd das gleich mal ausprobieren! :)

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