Freitag, 17. Juni 2011

Lammcarrée aus Neuseeland mit Kräuterkruste an Thymiansauce









Was war das lecker, hmmm. Ich durfte ein Produkt testen, und was für eines. 


Lammfleisch aus Neuseeland. Und zwar von hier


Seit 1882 wird neuseeländisches Lammfleisch nach Europa exportiert. Neuseeland ist der weltweit größte Exporteur von Lammfleisch.

"Allein im Hamburger Hafen treffen pro Woche mindestens zwei Schiffe mit "Lammfleisch aus Neuseeland" ein und sorgen für eine ganzjährige Versorgung des Marktes"
(Textquelle Neuseeland Lamm Informationsbüro, Hamburg)

Das Lammfleisch war wirklich vom Geschmack her etwas Besonderes, zart, saftig und super einfach zuzubereiten.
Die Schafe haben in Neuseeland hervorragende Lebensbedingungen. 10 Schafe leben pro Hektar auf den saftigen grünen Wiesen.
Sie werden nur mit frischem, hochwertigem Weidegras groß gezogen und bekommen keinerlei Stoffe, wie Nahrungsergänzungsmittel, zugefüttert. 

In Deutschland gibt es das Lammfleisch aus Neuseeland hier zu kaufen
oder es wird direkt ins Haus geliefert, zum Beispiel von hier

Aus diesem tollen Lammcarrée habe ich was Leckeres gezaubert. Selbst komponiert, nachdem ich in den Tiefen meines Kochbuchschrankes nicht fündig wurde.


Lammcarrée mit Kräuterkruste an Thymiansauce


4 Personen


Zutaten für das Lammcarrée


2 Lammcarrée zusammen ca. 915 g
125 g Butter
Knoblauch
Semmelbrösel
gemischte frische Kräuter
frischer Thymian


Das Lammcarrée von allen Seiten mit Salz und Pfeffer einreiben.
Die weiche Butter mit den kleingehackten Kräutern und ca. 1 handvoll Semmelbrösel vermengen
und das Lamm von allen Seiten damit bestreichen.


2 EL Öl in einer Pfanne oder einem Bräter erhitzen und die Lammcarrées von beiden Seiten darin kräftig anbraten.


Den Bräter mit den Lammcarrées in den auf 200 Grad Ober-Unterhitze oder 180 Grad Umluft vorgeheizten Backofen geben.
Ganze Knoblauchknollen nach Wunsch dazugeben und 20-25 Minuten garen. Die Lammcarrées aus dem Ofen nehmen,
in Alufolie wickeln und 10 Minuten ruhen lassen.


Zutaten für die Thymiansauce


1 Bund Suppengrün
Rotwein
Lammfond oder Gemüsefond
Balsamicoreduktion
Pflaumenmus
Zucker, Salz, Pfeffer


Das Suppengrün putzen und fein würfeln. 
1 EL Öl in einem Kochtopf erhitzen. Die Gemüsewürfel darin anbraten.
Mit 250 ml Rotwein ablöschen. Auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Sauce auf wenige Esslöffel reduziert ist.
Mit einem Gemisch aus Rotwein und Wasser, ca. 250 ml, aufgießen und wieder bis auf wenige Esslöffel reduzieren.
1 Glas Lammfond oder Gemüsefond aufgießen und etwas einköcheln lassen.
1 EL Speisestärke mit etwas Wasser verrühren und die Sauce damit abbinden.
1 EL Balsamicoreduktion, 1 EL Pflaumenmus und 1 EL frischen kleingezupften Thymian dazugeben und kurz aufkochen lassen,
bis die Sauce leicht gebunden ist. Mit Salz, Pfeffer, Zucker abschmecken.


Die Lammcarrées aufschneiden und auf vorgewärmten Tellern mit der Sauce anrichten.
Dazu gab es im Ofen gebackene Rosmarinkartoffeln und die gegarten Knoblauchknollen.


Meine Gäste waren begeistert und mein Wolkenmann und ich auch. Das Lammfleisch war ein Geschmackserlebnis. 


Herzlichen Dank, dass ich das Produkt testen durfte.




Kommentare:

  1. Oh das sieht ja sowas von lecker aus. Wäre bestimmt auch etwas für meinen Freund. Der isst Lammcarrée unheimlich gern. Ich denke ich werde mir dieses Rezept einmal speichern und bei Gelegenheit ausprobieren. :-)
    Liebe Grüße
    Jenny

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  2. Hehe, hast auch eine Probepäckchen bekommen? ICh hab daraus zwei verschiedene Essen gemacht, deines sieht auch super aus. Fleisch wäre mir aber fast etwas zu durch.

    Wenns dich interessiert kannst ja mal bei mir vorbei schauen. Fand das panierte Carrée mit Dip spitze! So als Appetizer ;)

    Gruß Tom

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  3. oh, das sieht super lecker aus, ich liebe Lamm, Danke für das Rezept, werde ich zu gegebener zeit mal kochen

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Barbara

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  4. Liebe Anne,
    das wäre das perfekte Essen, um mal meinen Mann zu verwöhnen. In England ist es überhaupt kein Problem, gutes, frisches Lammfleisch zu bekommen, das werde ich sicher mal machen!

    Liebe Grüße,
    Eva

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