Sonntag, 5. September 2010

Happy Sunday...ich liiiiebe Champagner!!!



Was? "Schickeriagirl"? Grosskotz? Total überspinnert? Ist mir wurscht.

Ich liebe Champagner. Auch Cremant, Prosecco, Sekt..
aber trocken muss er sein.

Und manchmal bekommt man so was Edles auch geschenkt.

Tja, vor meinem Bloggerleben hätte ich das edle Gesöff gesüffelt und gut ist. 

Und nun, ihr sollt mal schön leiden. Isses nicht was Tolles? Und nicht an Geburtstag, Weihnachten oder Hochzeitstagen. Nein, einfach nur so. Das hat was.

Qualität vor Quantität- so lautet das Bekenntnis des weltbekannten Champagnerhauses Veuve Cliquot Ponsardin.

Das renommierte Haus im französischen Reims wurde vor über 220 Jahren gegründet und kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken.

1772 gründete der Franzose Philippe Clicquot einen Weinhandel. Sein Sohn Francoise Clicquot  starb viel zu früh bereits 1805. Seine junge 28-jährige Witwe (=französisch: Veuve) Barbe-Nicole Clicquot-Ponsardin übernahm daraufhin das Geschäft ihres verstorbenen Mannes und legte den Grundstein für den Erfolg des Champagnerhauses. 

Mit Unterstützung ihrer tatkräftigen Mitarbeiter gelang es der geschäftstüchtigen Witwe von Europa aus ihren Champagner in der ganzen Welt zu etablieren.

Heute umfasst das Anbaugebiet in der französischen Champagne ca. 286 Hektar. Der Champagner reift mindestens 30 Monate in der Flasche in den ältesten Kellern den Champagne.

Hach war der lecker.



Kommentare:

  1. Oh,was wäre das Leben ohne die Witwe Cliquot!!!!
    Ich bin auch ein Schickeriagirl,was das betrifft.

    GLG Sabine

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  2. Hi hi, wie gut, dass ich das Zeug gar nicht mag, so spare ich eine Menge Geld ;o) Blöd nur, dass ich es für andere Dinge ausgebe :o)
    Liebe Grüße, Coco

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  3. Oh, wie gemein!!! Und ich hab kein Gläschen abbekommen!! Du lässt uns echt leiden! :)
    Ich mag Champagner auch und hab BESTIMMT auch nix mit High Society zu tun... ;)
    Ganz liebe Grüße,
    Juliane

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  4. Prickelwasser, Mädchenbrause - herrlich.
    Ich liebe es, wenn es wer nicht mag, kann mir die Flasche gerne schicken - grins

    lieben Gruß Maria

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  5. Wat ? Nun hast du ihn doch schon getrunken ?? Wenn das die Witwe wüßte. LG Inge

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  6. Ich bin ganz bei Dir, kann da auch schwer "Nein" sagen... *kicher*
    Wir haben übrigens immer ein Fläschchen Zuhause.....und das wird nicht nur an besonderen Tagen geöffnet.

    Obwohl, ist nicht jeder Tag ein besonderer Tag?? ;-))

    Tausend liebste Grüße und bis bald,
    Sonja

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  7. und ich dumme nuss wollte heute vom einkaufen ein wenig edelprickel mitbringen und habe es total vergessen. dafür habe ich einen dreieckschleifer gekauft ;) haha.....

    mein rechner spinnt heute auch total. erst sagt word "nix geht", dann kann ich die schrift beim post nicht korrekt formatieren....*grrr*

    gglg und beso

    VINTAGE

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  8. Ich bin ja kein so ein Champagner oder Sektfan...aber rate mal was ich im Keller habe ..genau den Champagner der Witwe!! Jetzt weiß ich die zwei Flaschen wohl auch eher zu schätzen..bekomme die"Witwenflaschen" jedes Jahr zu Weihnachten von einem Lieferanten..(Vorteil einer Einkäuferin..hihi)..und wußte es bis jetzt nicht zu schätzen..ich Banause. Aber falls ich die Flaschen dann mal köpfe, werde ich sie genießen..Dank Dir..GGGLG Ela

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  9. Ich mag die Prickelbrause auch aber nicht trocken sondern lieblich....jawohl süß muss sie für mich auch noch sein. Meine Freundin und ich trinken auch ab und zu ein Gläschen(oder zwei oder...) zwischendurch und können hinterher immer so schön albern sein...grins..
    Gruß Mummel

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  10. Hmmm, die Witwe ist auch mein liebster Schampus. Lecker!

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  11. Auch ich liebe Champagner!!!!!
    Und es gibt neben der Clicquot´schen Witwe auch noch ein paar andere, durchaus trinkbare Marken! Ich habe ein Buch mit dem Titel: "Wie ißt man das?". Das steht zum Thema Champagner:
    "Wie trinkt man die schäumende Tropfbarkeit? In großen Zügen selbstverständlich. Das rät der Champagnerfreund, der weiß, daß vornehm-zurückhaltendes Nippen oder Schlürfen (was sich übrigens nicht gehört) zu keinem Genuß führt, weil man beim Nippen oder Schlürfen allenfalls das konsistenzielle Erlebnis hat, daß es sich beim Champagner um Schaumwein handelt. Schmecken tut man nichts. Nur keine Hemmung also. Sprechen sie der königlichen Kreszenz in solchen Schlucken zu, daß sie subjektiv etwas von seinem subtilen Parfum mitbekommen und objektiv gesellschaftsfähig bleiben. Das sind sie spätestens dann nicht mehr, wenn sie den Flaschenhals an die Lippen setzen - so war´s dann auch wieder nicht gemeint mit den großen Schlucken."
    Daran halte ich mich! Natürlich gibt es bei mir auch nicht täglich Champagner, deshalb ist und bleibt er immer etwas besonderes.
    GLG Renate D.

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