Mittwoch, 28. April 2010

Spaghettini mit Langusten/Garnelen/Shrimps



Heute mal ein schnelles Rezept. 

Spaghettini mit Langusten, Garnelen oder Shrimps

Hier die teuere Version:

Rohe Garnelen oder Shrimps säubern und den Darm entfernen.

Viel Olivenöl mit Knoblauch sanft erhitzen und die Garnelen von jeder Seite sanft anbraten bis sie rosa sind.

 Petersilie kleingeschnitten oder gezupft kurz darübergeben und ein paar Sekunden erhitzen lassen.

Gekochte Spaghettini auf einem Teller anrichten, die Garnelen-Knoblauch-Olivenöl-Mischung darübergeben und sofort servieren.

Die billigere Version:

Ich nehme auch sehr gerne Tiefkühl-Shrimps bereits fertig gegart oder Garnelen oder Krabben oder Krabbenfleisch.
Dann nur ganz kurz in Olivenöl mit Knoblauch erwärmen, sonst werden sie hart.

Darüber dann Parmesan und frisch geriebenen Pfeffer...

Oh, ich glaube, ich geh jetzt kochen....

Bon Appetit 

Anne 


Mit Ingwer kleingeschnitten und kurz mitgegart schmeckt das auch ganz klasse!!!!

Freitag, 23. April 2010

Mangosalat mit Schinken, my favorite in the summer











Das ist so ein herrlich schnelles und unkompliziertes Lecker-Schmecker-Gericht.


Als Vorspeise oder einfach nur so. Ich könnte mich reinlegen.


Als ich das Rezept zum ersten mal gelesen habe dachte ich, höä, nee, geht gar nicht, Aber ausprobiert und yammi!!!


Das Rezept ist aus einer alten Essen und Trinken Ausgabe


Hier das Originalrezept


Mangosalat mit Schinken und Limettensauce


Für 4 Portionen


3 Limetten
1 walnußgroße frische Ingwerwurzel
6 EL Öl
2 EL Olivenöl
Salz
2 kleine Mangos (zusammen ca. 750 Gramm)
12 Scheiben Parmaschinken (ca. 120 gramm)
grober schwarzer Pfeffer


Für die Limettensauce die Schale einer Limette fein abraspeln, 3-4 EL Saft auspressen. Den Ingwer schälen und fein reiben. Öl und Olivenöl mit Ingwer, Limettensaft, Limettenschale und Salz verquirlen.


Die Mangos schälen und das Fleisch in dünnen Scheiben bis zum Stein abschneiden.


Mango und Parmaschinken gekräuselt anrichten, mit grobem Pfeffer bestreuen, die Limettensauce über die Mangos träufeln. Die Schale der restlichen Limetten darüberraspeln und sofort servieren.


Und hier ist Wolkenfees Version


Das Rezept liiiiiebe ich und habe schon soviel rum experimentiert. Jetzt kriegt mal keinen Feinschmeckerschock aber es geht auch so super:


Parmaschinken vom A...di, o.ä.
Eine große Mango oder auch super mit Papaya
Statt Limetten 1 Zitrone.
Schinken und Mango, die ich mit dem Kartoffelschäler abschneide, gibt superdünne Scheiben, anrichten und ein Mix aus Zitronensaft und gutem Olivenöl darüberträufeln. Ingwer kleingeraspelt oder für ganz Wilde in Scheibchen geschnitten drübergeben, Salzen, Pfeffern.


Billiger, auch seeehr lecker.


Aber Ingwer muß sein und und Schinken in Form von entweder Parmaschinken oder Seranoschinken oder sonstigem feinen Schinken, sonst schmeckt es nicht.


Bon Appetit


Anne

Dienstag, 20. April 2010

Gurkensalat nach Art des Hauses



Heute verrate ich mein Geheimrezept für Gurkensalat.


Das habe ich vor ewigen Zeiten erfunden, mit allen Zutaten, die ich mag. Es kam etwas, wie ich und zahllose Gäste finden, Gutes dabei raus.


Salatgurke halbieren, entkernen und 





fein hobeln oder in dünne Scheiben schneiden. Oder die Gurke im Ganzen klein schneiden, da wird der Salat wässriger, aber ich esse ihn so auch sehr gerne.



Salz, Pfeffer, Currypulver, (Paprika edelsüß, lasse ich auch manchmal weg), 1-2 TL Dijonsenf (oder anderen Senf), 1-2 Esslöffel saure Sahne oder Sauerrahm verrühren.



Aceto Balsamico dazugeben. Dill dazu, frisch oder getrocknet.



Mit gutem Olivenöl oder anderem Lieblingsöl verquirlen. Die Sauce soll schön cremig sein. Wenn sie wegen dem Sauerrahm zu fest ist gebe ich noch etwas Wasser dazu.


Voila.  Wenn ihr wüßtet, wieviele Menschen die mich kennen jetzt schreien, das Rezept war geheimer als geheim. Bis heute.


Es würde mich ja mal interessieren, ob es Euch schmeckt.


Zu Wiener Schnitzel oder meinen Spaghetti mit Tomatensoße ist der Gurkensalat ein Muss. Und zum Grillen in Kombination mit Kartoffelsalat. 


Bon Appetit


Anne

Montag, 19. April 2010

Löwenzahngelee





Das Rezept für Löwenzahngelee habe ich von einem Berggasthof im Kleinwalsertal.

Bei uns blüht der Löwenzahn gerade und vielleicht will das leckere Rezept ja jemand von Euch mal ausprobieren.

Löwenzahn soll entgiftend sein für die Leber, blutreinigend und gut für die Bronchien.

Mir schmeckt es sehr gut statt Honig ins Müsli am Morgen oder

zum Käse, besonders gut zu etwas kräftigem Käse.

Oder einfach aufs Brot.








Löwenzahngelee


Bon Appetit

Anne

Sonntag, 18. April 2010

Man schütte den Wein in den Koch



Das hat mal ein Koch, ich glaube es war der erste Fernsehkoch, gesagt.

Wie wahr, wie wahr.

Und bei Biolek war das auch so. Und, da mach ich es wie Biolek, beim Kochen muß ein Schlückerl Wein sein.
 In die Gerichte und in die Köchin.

Spaghetti mit Tomatensoße, Parmesan und Basilikum könnte ich jeden Tag essen.

Mit Knoblauch in der Tomatensoße.






Ich nehme Dosentomaten, (im Sommer auch frische Tomaten) Tomatenmark, wenig Brühe, (z.B. Gemüsebrühe), Kräuter (Kräuter der Provence oder Majoran oder Oregano oder Thymian oder alles zusammen) und lasse das ganze laaange einköcheln. Ein Schlückerl Wein rein. Knoblauch geschnitten oder gepresst (jetzt hör ich den Lafer schreien) dazu, salzen, pfeffern, wer mag gibt ein bißchen Zucker an die Soße, das soll den Tomatengeschmack verstärken. 




Parmesan in dünne Scheibchen hobeln oder reiben.



Anrichten und Basilikum drüberzupfen




Fertig



Bon Appetit

Anne

Freitag, 16. April 2010

Wiener Schnitzel







Wiener Schnitzel zählt zu meinen Leibspeisen.

Ich nehme Kalbfleisch oder auch Schweinefleisch und klopfe es gaaanz dünn aus.

Dann zuerst in in Mehl wenden.

Dann in zwei mit Sahne aufgeschlagenen Eiern durchziehen.

Und dann in mit Salz und Pfeffer gewürztem Paniermehl wenden.
Das Paniermehl schön festdrücken.

In heißem Butterfett von beiden Seiten braten.

Fertig, lecker.

Ich mag es gerne mit Zitrone und Kapern und mit Kartoffelsalat und Gurkensalat.

Und kalt schmecke es am anderen Tag auch noch lecker.


Sonntag, 11. April 2010

Selbstgebackene Brötchen und Zitronenbutter



Zu der Buttermilchterrine gab es selbstgebackene Brötchen. 
Ich habe das Rezept zum ersten Mal ausprobiert und war begeistert.
Die sind so lecker. Und nicht trocken sondern saftig und knusprig.
Das Rezept ist aus einer kleinen Beilage "Brot und Butter" einer Landlust Zeitung vom letzten Jahr.


So sehen sie vor dem Backen aus. Es werden 12 Stück und ich habe den Rest eingefroren.
Einfach auftauen lassen, sie schmecken wie frisch.


Brötchen selbstgebacken


1 Würfel frische Hefe
600 ml lauwarmes Wasser
500 g Weizenmehl (Typ 550)
500 g Weizengrieß (ich habe Hartweizengrieß genommen)
1 1/2 EL Zucker
1 1/2 EL Salz
und Mehl zum Kneten


Die Hefe mit der Hälfte des lauwarmen Wassers glatt rühren. Alle anderen Zutaten in eine Schüssel geben. Das Hefe-Wasser-Gemisch und das restliche lauwarme Wasser dazugeben. Alles zu einem feuchten Teig verrühren, dann etwa 5 Minuten kneten. (Ich habe alles in meinen Brotbackautomat gegeben und das Programm Teig eingestellt)


Den Teig abgedeckt etwa 40 Minuten gehen lassen, bis er sich etwa verdoppelt hat.
Den Teig durchkneten und daraus kleine Brötchen formen. Brötchen auf einem bemehlten Backblech abgedeckt etwa 30 Minuten gehen lassen.
Den Backofen auf 225 Grad vorheizen. Die Brötchen mit etwas Mehl bestäuben. 
Die Oberfläche mit einem scharfen Messer einschneiden. Etwa 10 Minuten goldgelb backen. (Ich habe 15 Minuten gebacken und dann noch kurz den Grill angestellt, weil sie mir nicht genug braun waren).

Nachtrag: Mit 850 g Weizenmehl und 150 g Weizengrieß werden sie besser.


Dazu gab es Zitronenbutter (Rezept von mir)


Die passt so super dazu, weil in der Buttermilchterrine ja Zitrone drin ist.


Einfach weiche Butter (ca. 125 g) mit Zitronensaft je nach Geschmack (ich nehme mindestens den Saft von 1/2 Zitrone, weil ich den Geschmack sehr mag) und grobkörnigem Meersalz
(ca. 1 TL) verrühren. Schmeckt natürlich auch ohne Salz. Oder Kapern statt Salz nehmen, ist auch super.
Ich habe auch mal die Mischung Knoblauch und Zitrone probiert, aber das hat mir nicht zugesagt. Und Zitronenzesten oder Zitronenabrieb kann man natürlich auch dazugeben.


Dafür gibt es kein Foto, aber Ihr wisst ja, wie Butter aussieht (sehr witzig)




Das ist meine Lieblingskochschürze. Geerbt von meiner Oma und handgestickt.
Ist die nicht schön?


Die Rezepte sind natürlich kein Copyright oder sowas. Klar könnt Ihr die kopieren, nachkochen, weitergeben. Da freue ich mich drüber.


Bon Appetit


Anne

Mittwoch, 7. April 2010

Mein Start in einen neuen Blog



Mein Kochbuchchaos nein, das will ich nicht mehr.

Und ich möchte auch endlich auf einen Klick meine Kochrezepte vor Augen haben. 

Aber warum nur für mich alleine???

Vielleicht interessiert es ja noch mehr Kochbegeisterte.

Und darum gibt es ab heute meine Küchenwerkstatt in Bild und Text.

Ich möchte hier meine altbewährten, heißgeliebten, neu erfundenen, neu getesteten, und vor allem für lecker befundenen Rezepte zeigen.

Aber auch Tischdekorationen, jahreszeitliches Kochen, günstige Rezepte, die lecker schmecken, Einblicke in Kochbücher, und, wenn ich darf, auch gerne auf Rezepte von anderen Blogs verweisen,die ich ausprobiert habe und klasse finde.

Hier zum Einstieg mein derzeitige Lieblingsvorspeise.

So ähnlich habe ich dieses Rezept in einem Restaurant gegessen und ich habe so lange rumprobiert es so hinzukriegen. 










Hier in Ostereierform, da ich es am Ostersonntag als Vorspeise serviert habe.

Sonst mache ich die Terrine in einer Terrinenform.


Buttermilchterrine mit Lachs

Zutaten:

350 ml Buttermilch
1/2 Zitrone
1/2 TL Salz
Pfeffer, Cayennepfeffer
6 Blatt weiße Gelatine
125 Gramm Schlagsahne
2-3 Packungen geräucherter Lachs

Buttermilch, abgeriebene Zitronenschale und Zitronensaft verrühren.
Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

Gelatine 5 Minuten in Wasser einweichen, ausdrücken und in 3 Esslöffel warmer (nicht kochender) Buttermilch auflösen und unter die restliche Buttermilch rühren.
Kalt stellen.

Wenn es geliert die geschlagene Sahne unterrühren.

Eine ausgespülte 1 Liter Terrinenform mit Klarsichtfolie auslegen.
 Die Lachsscheiben so hineinlegen, daß genügend Lachs zum Überlappen bleibt.
Buttermilchgelee rein, Lachs überlappen.
 Mit Klarsichtfolie bedecken und über Nacht kalt stellen.

Bon Appetit

Anne